Hunderte Mitarbeiter von Rheinmetall protestierten im November gegen den geplanten Verkauf der Automotive-Sparte des Konzerns. Denn: Der Verkauf löse bei den Angestellten „erhebliche Unsicherheiten“ aus, wie es in einer Mitteilung der Gewerkschaft IG Metall hieß. Es gab nämlich keine verbindliche Zusage des Arbeitgebers, dass tarifliche Leistungen, Mitbestimmungsrechte und bestehende Arbeitsbedingungen bei einem Übergang erhalten bleiben. Doch jetzt gibt es offenbar eine gute Nachricht.