LONDON (IT BOLTWISE) – Eine bahnbrechende Langzeitstudie zeigt, dass gezieltes Gehirntraining das Risiko einer Demenzerkrankung über zwei Jahrzehnte hinweg signifikant reduzieren kann. Die ACTIVE-Studie, die erstmals robuste Beweise für die Wirksamkeit eines speziellen Computertrainings liefert, könnte die digitale Prävention revolutionieren und neue Maßstäbe in der Gesundheitsvorsorge setzen.

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Die ACTIVE-Studie hat einen bedeutenden Meilenstein in der Forschung zur Demenzprävention erreicht. Durch gezieltes Training der Verarbeitungsgeschwindigkeit am Computer konnten ältere Erwachsene ihr Risiko, an Demenz zu erkranken, über einen Zeitraum von 20 Jahren erheblich senken. Diese Erkenntnisse könnten die Art und Weise, wie digitale Präventionsmaßnahmen gestaltet werden, grundlegend verändern.

Die Studie, die im renommierten Fachjournal Alzheimer’s & Dementia veröffentlicht wurde, zeigt, dass Teilnehmer, die ein sogenanntes „Speed of Processing“-Training absolvierten, deutlich seltener eine Demenzdiagnose erhielten. Dies ist die längste klinische Studie zu diesem Thema und unterstreicht die Bedeutung wissenschaftlich validierter Gehirntrainingsprogramme.

Bereits nach zehn Jahren deuteten frühere Auswertungen auf ein um 29 bis 48 Prozent geringeres Demenzrisiko hin. Die neuen Daten bestätigen diese langanhaltende Wirkung eindrucksvoll. Entscheidend ist dabei die Art des Trainings: Während viele kommerzielle Apps auf allgemeine Rätsel setzen, zeigt die Forschung, dass nur gezielte Programme, die Kernfunktionen wie die Verarbeitungsgeschwindigkeit ansprechen, wirksam sind.

Plattformen wie BrainHQ basieren direkt auf den in der ACTIVE-Studie validierten Prinzipien. Sie sollen durch gezielte Herausforderungen die Neuroplastizität des Gehirns anregen. Experten betonen jedoch, dass Online-Training kein Allheilmittel ist. Ein gesunder Lebensstil mit Bewegung, sozialen Kontakten und ausgewogener Ernährung bleibt die wichtigste Säule für die Gehirngesundheit im Alter.

Die 20-Jahres-Daten der ACTIVE-Studie könnten einen Paradigmenwechsel in der Prävention einläuten. Neurologen könnten gezielte Computerprogramme künftig fest in ihre Präventionsempfehlungen aufnehmen. Für die Milliardenindustrie der Gehirntrainings-Apps bedeutet dies den Druck, sich von reinem Entertainment hin zu klinisch validierten Methoden zu entwickeln.

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Langfristiger Schutz vor Demenz durch gezieltes Gehirntraining
Langfristiger Schutz vor Demenz durch gezieltes Gehirntraining (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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