Das „Quecksilber-Hotel“ liegt weiter brach und verlassen da. Allerdings spitzt sich das juristische Drama um das gescheiterte Projekt im historischen Kesselhaus im Augsburger Kammgarnquartier weiter zu. Im Fokus stehen diesmal nicht die beiden Geschäftsführer des insolventen Projektentwicklers AKS Business Hotel GmbH Co. KG, gegen die bereits etliche Verfahren laufen. Ein Großteil der Anleger verklagt jetzt die Stadt Augsburg auf Schadensersatz. Insgesamt soll es um rund 40 Millionen Euro gehen. Die Kläger wollen offenbar Amtshaftungsansprüche geltend machen lassen. Sie werfen der Stadt dem Vernehmen nach vor, dem Projektentwickler damals nicht sorgfältig genug auf die Finger geschaut und nachlässig agiert zu haben.
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Ina Marks
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Augsburg
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Schadensersatz
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