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Lars Keplers zehnter Thriller führt in die Abgründe des Unterbewusstseins. Ein Axtmörder hinterlässt eine Spur des Grauens. Kommissar Linna sucht Antworten in der Welt der Hypnose.

Mehr zum ThemaPorträt von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril und das Cover von „Der Nachtgänger“Schlafwandler oder Serienmörder? Lars Keplers „Der Nachtgänger“ sorgt für Spannung

Mit seinem zehnten Fall taucht der schwedische Ermittler Joona Linna in Lars Keplers neuestem Thriller „Der Nachtgänger“ in eine Welt ein, in der Realität und Albtraum kaum zu unterscheiden sind. Die Handlung setzt ein mit einem grausamen Fund auf einem Stockholmer Campingplatz, der die Frage aufwirft, ob ein junger Mann, der unter Schlafwandeln leidet, Täter oder Zeuge eines blutigen Verbrechens ist.

Joona Linna nimmt die Ermittlungen auf und stellt fest, dass dies nur der Beginn einer Reihe von Morden ist. Um das Rätsel zu lösen, holt er den Hypnotiseur Erik Maria Bark hinzu, eine bekannte Figur aus dem ersten Band der Reihe. Gemeinsam versuchen sie, die Dunkelheit des menschlichen Unterbewusstseins zu durchdringen, während der Mörder weiterhin sein Unheil verbreitet. Doch was genau in der Dunkelheit lauert und warum „Der Nachtgänger“ als Thriller überzeugt, erfahren Sie im Originalartikel.