Mit dem Ende der Karnevalssession am Aschermittwoch ist auch das Ende des Hoppeditz gekommen. Das Begräbnis des Hoppeditz fällt in diesem Jahr auf den 18. Februar.

An diesem Tag wird nach der ganzen Feierei der Hoppeditz als Puppe unter großem Jammern und Wehklagen der Narren im Garten des Düsseldorfer Stadtmuseums eingeäschert und symbolisch zu Grabe getragen.

Traditionell beginnt das Begräbnis um 11.11 Uhr, Einlass ist ab 10.11 Uhr. Moderiert wird die Veranstaltung von Helga Hesemann, Vorsitzende des Heimatvereins Düsseldorfer Weiter 1978.

Das Begräbnis des Hoppeditz startet mit einem Wehgesang unter den Klängen des Orchesters „ArDo“. Um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen, tragen die Jecken dabei meistens schwarze Kleidung – wie bei einem richtigen Begräbnis. Daran schließt sich das Trauergeleit in den Garten des Stadtmuseums an. Abschließend wird es einen gemeinsamen Leichenschmaus im Johanna Ey Forum des Stadtmuseums geben.

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