Trotz der personellen Handicaps erwischten die Berliner einen guten Start, trafen gleich ihre Würfe und lagen so meist in Führung. Zu Beginn des zweiten Viertels mit elf Punkten (44:33). Es war lange ein wahres Wurffestival. Erst kurz vor der Pause verlor Alba etwas den Rhythmus und Bamberg kam wieder heran.

Aber gleich nach dem Seitenwechsel konnten sich die Gäste wieder auf 70:56 absetzen. Doch gegen Ende des dritten Viertels schlichen sich immer mehr Unkonzentriertheiten und Fehler ins Berliner Spiel ein. So kam Bamberg zurück und die Partie war wieder offen. Die Entscheidung fiel erst 13 Sekunden vor Ende, als Norris Agbakoko zum 96:92 für Alba traf.