Auch in diesem Jahr ist Dülken seinem karnevalistischen Ruf wieder gerecht geworden: Tausende Jecken besuchten den Rosenmontagszug und feierten trotz der eisigen Temperaturen, die später sogar in Hagelschauern gipfelten, in ausgelassener Stimmung den Höhepunkt der Session. Einziger Wermutstropfen: Der Auftritt der aus den Niederlanden stammenden Juxkapelle war der letzte, der tatsächlich Live-Musik beim Zug spielen wird. „Das lohnt sich nicht mehr, eine Livekapelle dabei zu haben, so schade es auch ist. Die Lautsprecher auf den Wagen sind so laut, dass sie die Gruppen übertönen, die live spielen“, sagte Zugleiter Karl Giesen. 139 Gruppen nahmen mit ihren Wagen am Umzug teil und sorgten für ein prächtiges Bild in den Dülkener Straßen.