Die Methode schien sicher zu sein und das regelmäßige Dealen mit Marihuana und Haschisch in beträchtlichen Mengen zu einem lukrativen Geschäft zu machen: Über „Krypto-Telefonie“ soll der Mönchengladbacher Maxim B. in großem Stil mit den Drogen gedealt haben. Die Anklage wirft ihm vor, die Geschäfte mit Lieferanten und Abnehmern über abhörsichere Krypto-Handys abgewickelt zu haben. Nun wird B. ab Mittwoch, 18. Februar, vor dem Landgericht in Düsseldorf der Prozess gemacht. Ein mutmaßlicher Komplize X. sowie ein verdächtigter Lieferant M. müssen sich in gesonderten Verfahren verantworten.