Laut Stadt bestehen „begründete Anhaltspunkte“, dass es sich um Blindgänger handeln könnte. Demnach wird der Bereich, in dem die Carolabrücke wiederaufgebaut werden soll, aktuell gezielt auf Kampfmittel untersucht. Auf der Altstädter Seite der Elbe waren die Arbeiten ohne Bombenfunde abgeschlossen worden.

Auf der Neustädter Seite werden seit vergangenen Montag insgesamt 31 sogenannter „Störstellen“ überprüft. Die meisten von ihnen sind aus Expertensicht unkritisch. Die Stadt weist darauf hin, dass trotz geringer Wahrscheinlichkeit auch bei diesen Arbeiten Kampfmittel aufgefunden werden könnten.