Bei der Baufinanzierung lohnt sich ein genauer Blick auf die Konditionen: Kleine Unterschiede bei den Bauzinsen machen sich schnell in der monatlichen Belastung bemerkbar. Derzeit passen viele Kreditinstitute ihre Zinssätze an – darunter die ING, die diese Woche zum zweiten Mal in Folge günstigere Konditionen bietet. Der aktuelle Überblick und Marktvergleich.
Unsere Kredit-Zinsen-Übersicht informiert regelmäßig über Konditionen für die Immobilienfinanzierung. Zusätzlich zu den aktuellen Bauzinsen verschiedener Anbieter finden Sie Tipps für die Vorbereitung und den Antrag Ihres Immobilienkredits. Wichtig: Welcher Zinssatz im Einzelfall gilt, hängt von der individuellen Bonität ab.
19. Februar: ING ändert Bauzinsen erneut

Die ING hat die Bauzinsen zum zweiten Mal in kurzer Zeit gesenkt, damit kann der Immobilienkauf günstiger werden.
© Getty Images | AndreyPopov
Erst am 16. Februar vermeldete die ING eine Konditionssenkung. Jetzt geht es weiter nach unten: „Aufgrund der Situation an den Geld- und Kapitalmärkten senkt die ING die Konditionen für die Baufinanzierung in allen Segmenten um bis zu 0,05 Prozentpunkte“, heißt es von der Direktbank. Doch was bedeutet das nun konkret für Kreditnehmer? Ein Blick auf das repräsentative Beispiel kann helfen, die neuen Konditionen einzuschätzen.
Die ING* berechnet den ausgewiesenen Zins unter folgenden Bedingungen: 300.000 Euro Darlehen, 15 Jahre Zinsbindung, 3,00 Prozent anfängliche Tilgung. Der Sollzins beträgt nun 3,95 Prozent jährlich (zuvor 3,99 Prozent p. a.), der effektive Jahreszins liegt bei
4,05 Prozent (zuvor 4,09 Prozent). Voraussetzung ist eine Beleihung von 85 Prozent. Das heißt, die Bank finanziert 85 Prozent des Immobilienwerts.
Was bedeutet das *-Symbol im Text?
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Damit vergünstigt sich die monatliche Rate: Kreditnehmer zahlen jetzt 1737,50 Euro pro Monat statt wie zuvor 1747,50 Euro. Das sind 10,00 Euro weniger im Monat oder 120 Euro geringere Kosten jährlich, wenn die Tilgung gleich bleibt. Aber: Das Beispiel bietet lediglich eine erste Orientierung. Die tatsächlichen Konditionen für einen Immobilienkredit hängen von mehreren Faktoren ab: Dazu zählen die Bonität des Kreditnehmers, das Eigenkapital, die Zinsbindung und der Immobilienwert.
Doch wo liegen die Zinsen im Marktvergleich? Nach Angaben des Kreditvermittlers Dr. Klein* liegen die Top-Zinsen für Baufinanzierungen aktuell zwischen 3,38 Prozent und 4,13 Prozent für Sollzinsbindungen von fünf bis 30 Jahren. Mit einem Sollzins von 3,95 Prozent für eine fünfzehnjährige Zinsbindung würde sich das Angebot der ING im oberen Mittelfeld dieser Spanne bewegen. Zum weiteren Vergleich: Der Vermittler Interhyp* weist einen üblichen Sollzins von 3,89 Prozent für fünfzehnjährige Darlehen aus. In diesem Fall liegt der Zinssatz der ING drüber.
Für einen weiteren Überblick kann sich auch der individuelle Vergleich über unseren Rechner lohnen. Darlehenssumme, Tilgung und Zinsbindung eingeben und Konditionen erhalten:
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18. Februar: Allianz passt Bauzinsen an

Ein Beispiel zeigt, wie hoch die monatliche Rate für Immobilienkäufer mit dem Kredit der Allianz nun aussehen kann.
© Getty Images/iStockphoto | ElenaNichizhenova
Diese Woche hat bereits die ING die Konditionen für den Baukredit gesenkt (siehe Update vom 16. Februar). Nun zieht auch die Allianz nach. Wieviel der Immobilienkredit jetzt kosten kann, zeigt ein repräsentatives Beispiel. Bei einem Nettodarlehensbetrag von 150.000 Euro beträgt der effektive Jahreszins nun 4,46 Prozent (zuvor 4,57 Prozent). Die monatliche Rate liegt bei 793,75 Euro über eine Zinsbindung von 25 Jahren. Im Januar lag sie noch bei 806,25 Euro. Damit ergibt sich aktuell eine Ersparnis in Höhe von 12,50 Euro im Monat oder 150 Euro im Jahr.
Voraussetzung ist eine anfängliche Tilgung von 2 Prozent sowie ein Beleihungsauslauf von 80 Prozent des Marktwerts. Das bedeutet: Der Kreditnehmer zahlt jährlich 2 Prozent der Darlehenssumme zurück und finanziert maximal 80 Prozent des Immobilienwerts. Die restlichen 20 Prozent muss er als Eigenkapital einbringen. Die Kosten für das Eintragen der Grundschuld in das Grundbuch sind im effektiven Jahreszins bereits enthalten. Beim Immobilienerwerb entstehen allerdings zusätzlich Kosten für Notar, Grunderwerbsteuer und gegebenenfalls Maklergebühren.
17. Februar: Spielraum für sinkende Bauzinsen? Profi erkennt Chancen

Gibt es derzeit einen Spielraum bei den Bauzinsen? Ein Experte sieht eine klare Tendenz.
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„Das Zinsumfeld in Deutschland bewegt sich aktuell in einer engen Range“, sagt Antonio Skoro, Geschäftsführer des Maklerpools Qualitypool in einem aktuellen Zinskommentar. Bestzinsen für zehnjährige Zinsbindungen liegen demnach derzeit bei rund 3,4 Prozent, für fünfzehnjährige Bindungen bei etwa 3,7 Prozent. Seit Jahresbeginn hätten sich langfristige Swap-Sätze „immer mal wieder leicht rückläufig entwickelt“ – ein Trend, der sich auch in leicht gesunkenen Bauzinsen widerspiegle.
Kurzfristig erwartet der Profi einen Seitwärtstrend. Der mittelfristige Ausblick ist laut Skoro schwerer zu greifen: Eine gedämpfte Inflationsdynamik im Euroraum könnte die Kapitalmarktrenditen und Finanzierungskonditionen weiter drücken. Auch eine weitere Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar würde den Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) erhöhen, die Zinsen niedrig zu halten oder zu senken. Auf der anderen Seite könnten geopolitische Schocks, eine aggressive Geldpolitik der US-Notenbank Fed oder steigende Risikoaufschläge an den Anleihemärkten zu vorübergehenden Zinsanstiegen führen.
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Bau- und Kaufinteressenten rät der Profi, kurzfristig verfügbare Angebote zu prüfen und bei konkretem Planungsbedarf eine angemessene Zinsbindung zu wählen. Wer flexibel ist und mögliche Zinssenkungen abwarten kann, sollte den Markt beobachten – denn in den kommenden Monaten könnten sich günstigere Konditionen ergeben. „Die erneute Zinspause der EZB und die niedrige Inflation in der Eurozone könnten etwas Spielraum für moderate Entlastungen bei den Bauzinsen ermöglichen“, so Skoro. Währungsentwicklung und Fed-Politik blieben dabei „wesentliche und zugleich schwer kalkulierbare Einflussfaktoren“.
16. Februar: ING senkt Bauzinsen – das kostet der Immobilienkredit jetzt

Unsere Übersicht zeigt, worauf Kreditnehmer aktuell bei der Baufinanzierung achten sollten.
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Die ING hat die Bauzinsen im Februar bereits gesenkt. Nun kommt es zu einer weiteren Senkung der Konditionen um bis zu 0,15 Prozentpunkte, vermeldet die Bank. Doch was bedeutet das für Kreditnehmer? Ein Blick auf das repräsentative Beispiel kann helfen.
Die ING* berechnet den ausgewiesenen Zins unter folgenden Bedingungen: 300.000 Euro Darlehen, 15 Jahre Zinsbindung, 3,00 Prozent anfängliche Tilgung. Der Sollzins beträgt nun 3,99 Prozent jährlich (zuvor 4,06 Prozent p. a.), der effektive Jahreszins liegt bei 4,09 Prozent (zuvor 4,16 Prozent). Voraussetzung ist eine Beleihung von 85 Prozent. Das heißt, die Bank finanziert 85 Prozent des Immobilienwerts.
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Damit vergünstigt sich die monatliche Rate: Kreditnehmer zahlen jetzt 1747,50 Euro pro Monat statt wie zuvor 1765 Euro. Das sind 17,50 Euro weniger im Monat oder 210 Euro geringere Kosten jährlich, wenn die Tilgung gleich bleibt. Das Beispiel bietet lediglich eine erste Orientierung. Die tatsächlichen Konditionen für einen Immobilienkredit hängen von mehreren Faktoren ab: Dazu zählen die Bonität des Kreditnehmers, das Eigenkapital, die Zinsbindung und der Immobilienwert.
Wo liegen die Zinsen im Marktvergleich? Nach Angaben des Kreditvermittlers Dr. Klein* liegen die Top-Zinsen für Baufinanzierungen aktuell zwischen 3,38 Prozent und 4,13 Prozent für Sollzinsbindungen von fünf bis 30 Jahren. Mit einem Sollzins von 3,99 Prozent für eine fünfzehnjährige Zinsbindung würde sich das Angebot der ING in dieser Spanne bewegen. Zum weiteren Vergleich: Der Vermittler Interhyp* weist einen üblichen Sollzins von 3,93 Prozent für fünfzehnjährige Darlehen aus. In dem Fall liegt die ING darüber.
13. Februar: Comdirect ändert Bauzinsen – das kostet der Immobilienkredit jetzt

Die Comdirect hat die Zinssätze für Baufinanzierungen angepasst.
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Nachdem die Bauzinsen in den vergangenen Wochen leicht gesunken waren, ziehen einige Anbieter ihre Konditionen nun wieder an. Auch die Comdirect hat einige Zinssätze nach oben, andere nach unten angepasst. Die Bank gibt folgende Konditionen an, basierend auf einem Beleihungsauslauf von 60 Prozent:
Neben der Aufstellung der Konditionen bietet die Bank auch ein repräsentatives Beispiel. Der effektive Jahreszins liegt hier bei 4,28 Prozent (zuvor 4,27 Prozent). Die Comdirect nennt den Zins unter der Annahme, dass 140.000 Euro mit 15 Jahren Zinsbindung und einer anfänglichen Tilgung von 2,00 Prozent finanziert werden. Die Beleihung der Immobilie beträgt in dieser Berechnung 80 Prozent und die monatliche Rate wird mit 628,83 Euro (zuvor 624,17 Euro) angegeben. Damit müssen Kreditnehmer nun 4,66 Euro mehr im Monat aufbringen. Doch wo liegen diesen Zinsen im Marktvergleich?
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Nach Angaben des Kreditvermittlers Dr. Klein* liegen die Top-Zinsen für Baufinanzierungen aktuell zwischen 3,38 Prozent und 4,13 Prozent für Sollzinsbindungen von fünf bis 30 Jahren. Mit einem Sollzins von 3,80 Prozent für fünfzehnjährige Zinsbindung würde sich das Angebot der Comdirect in dieser Spanne bewegen. Schauen wir uns allerdings den Sollzins aus dem repräsentativen Beispiel an, liegt er mit 4,21 Prozent deutlich darüber.
Der Unterschied ist die Höhe des Beleihungsauslaufs und der Darlehenssumme. Das zeigt, wie wichtig der individuelle Vergleich bei den Bauzinsen ist. Zum weiteren Check: Der Vermittler Interhyp* weist hingegen einen üblichen Sollzins von 3,93 Prozent für fünfzehnjährige Darlehen aus.
12. Februar: Baufinanzierung bei Dr. Klein & Co. – so hoch sind die Kosten

Einige Banken haben jüngst die Kosten für Immobilienfinanzierungen gesenkt – was Kreditnehmer jetzt zahlen.
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Nachdem die Bauzinsen im Januar bei manchen Banken leicht gesunken sind, stellt sich die Frage: Welche Kreditvermittler bieten im Februar die günstigsten Konditionen? Für einen Überblick haben wir ein Beispiel berechnet: Ein Paar erwirbt eine Bestandsimmobilie zum Preis von 400.000 Euro und verfügt über 80.000 Euro Eigenkapital. Der Kredit soll mit zehnjähriger Zinsbindung und einer Anfangstilgung von zwei Prozent abgeschlossen werden. Auf Basis dieser Vorgaben präsentieren die Vermittler folgende Zinssätze und monatliche Raten:
Die Zinssätze weichen leicht voneinander ab: Interhyp* bietet mit einem effektiven Jahreszins von 3,63 Prozent und einer monatlichen Rate von 1621 Euro die günstigste Option. Dr. Klein* liegt mit 1630,93 lediglich rund zehn Euro drüber. Danach folgt die DTW Immobilienfinanzierung* mit einer monatlichen Rate von 1645,60 – rund 25 Euro mehr als Interhyp. Die teuerste Option in diesem Vergleich bietet Baufi24* mit 3,82 Prozent Jahreszins und 1671,25 Euro im Monat.
Allerdings ist wichtig, zu beachten: Der Vergleich ist nur bedingt aussagekräftig. Schließlich hängen die tatsächlichen Konditionen eines Immobilienkredits von der eigenen Bonität ab. Auch zusätzliche Sicherheiten können helfen, die Konditionen zu verbessern. Deshalb bleibt der individuelle Vergleich entscheidend. Unser Rechner kann hierbei eine erste Hilfe sein. Geben Sie die gewünschte Darlehenssumme, Zinsbindung und Tilgung ein und erhalten Sie direkt erste Angebote:
11. Februar: Analyse zeigt undeutlichen Trend bei den Bauzinsen
Die Bauzinsen zeigen einen uneinheitlichen Trend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung der Immobilienplattform „Immoscout24“. Demnach zeigt sich eine „Hartnäckigkeit der Volatilität am Markt“. Während sich Kredite mit kürzeren und mittleren Laufzeiten verteuern, entspannt sich die Lage bei langen Zinsbindungen leicht – auch wenn die Vier-Prozent-Marke bleibt.

Wie entwickeln sich die Bauzinsen? Je nach Laufzeit zeigt sich ein anderes Bild.
© ImmoScout24
Für Darlehen mit fünf Jahren Zinsbindung müssen Kreditnehmer wieder etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Zinssatz kletterte um 0,4 Prozentpunkte auf 3,72 Prozent (Vormonat: 3,68 Prozent). Auch die zehnjährige Zinsbindung zieht leicht an und liegt nun bei 3,79 Prozent (Vormonat: 3,74 Prozent).
Überraschend sei die Entwicklung bei der 15-jährigen Laufzeit: Hier geht es entgegen dem Trend leicht nach unten auf 4,05 Prozent (Vormonat: 4,12 Prozent). Wer Sicherheit sucht, kommt also ein wenig günstiger weg als noch vor einem Monat, zahlt aber weiterhin einen Sicherheitsaufschlag. Bei den 20-Jahres-Krediten steigt das Niveau auf 4,17 Prozent (Vormonat: 4,15 Prozent) und bleibt damit weitgehend konstant hoch.
10. Februar: Hier können Kreditnehmer bei den Bauzinsen sparen

Einige Banken locken aktuell mit Rabatten für den Immobilienkredit.
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Bei der Suche nach einer Baufinanzierung lohnt sich der Vergleich der Bankkonditionen, um die günstigsten Zinsen zu finden. Doch das ist nicht der einzige Weg zum Sparen: Neben Förderkrediten von Bund und Ländern gewähren manche Banken unter bestimmten Voraussetzungen Zinsrabatte.
Die PSD Bank Nürnberg* bietet Kreditnehmern jetzt die Möglichkeit, bis zu 0,20 Prozentpunkte einzusparen. Der Rabatt gilt für Neubauvorhaben und den Kauf von Neubauten – gemeint ist der Abschluss eines Bauträgervertrages für ein neu zu errichtendes Objekt, meist eine Eigentumswohnung. Voraussetzung ist eine Zinsbindung ab 15 Jahren. Der Rabatt setzt sich zusammen aus 0,10 Prozent Zinsrabatt plus dem Zinsvorteil für energieeffiziente Immobilien von 0,10 Prozent, da alle Neubauprojekte mindestens die Energieeffizienzklasse B erfüllen. Zinsrabatte für energieeffiziente Projekte gibt es auch bei anderen Banken.
Abseits davon bietet die DKB bei bestimmten Finanzierungen einen Zinsnachlass von 0,15 Prozentpunkten. Dieser gilt beim Kauf einer Bestandsimmobilie, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
- Gesamtfinanzierungsvolumen von mindestens 300.000 Euro
- Maximal 90 Prozent des Kaufpreises werden finanziert (mindestens 10 Prozent Eigenkapital)
- Die Immobilie besitzt die Energieeffizienzklasse B bis F (laut Energieausweis)
FAQ zu Bau-, Auto- und RatenkreditenWas ist ein Baukredit?
Ein Baukredit ist ein Darlehen, das speziell für die Finanzierung von Bauvorhaben oder den Kauf von Immobilien vorgesehen ist. Die Zinssätze sind oft über einen längeren Zeitraum festgeschrieben, um Planungssicherheit zu gewährleisten.
Wie unterscheiden sich Auto- und Ratenkredite?
Autokredite sind speziell für die Finanzierung von Fahrzeugen gedacht. Sie bieten oft günstigere Zinssätze und spezifische Konditionen. Ratenkredite hingegen sind vielseitiger und können für verschiedene Konsumzwecke verwendet werden.
Welche Faktoren beeinflussen die Zinssätze für Kredite?
Die Zinssätze für Kredite werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören die Leitzinsen der EZB, die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers und die spezifischen Konditionen der Bank.
Kann ich mehrere Kredite gleichzeitig haben?
Ja, es ist möglich, mehrere Kredite gleichzeitig zu haben. Allerdings sollten Verbraucher und Verbraucherinnen ihre finanzielle Belastbarkeit sorgfältig prüfen und Angebote vergleichen, um die besten Konditionen zu erhalten.
Wie sicher sind die Kredite bei verschiedenen Banken?
In Deutschland sind alle Bankeinlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank durch die Einlagensicherung geschützt. Dies gilt jedoch nicht für Kredite: Hier ist die Bonität des Kreditnehmers entscheidend.
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