Schweinepest: Aufatmen in Südhessen

Es sind gute Nachrichten, die aus den Kreisen in Südhessen in Sachen Afrikanischer Schweinepest (ASP) kommen. Der ursprüngliche Hotspot-Landkreis Groß-Gerau meldet sieben Monate ohne einen neuen Fall von ASP. Auch im Kreis Darmstadt-Dieburg sind es inzwischen vier Monate seit dem letzten positiven Fund, wie unsere Kollegin Anna Vogel berichtet.

In dem am stärksten betroffenen Kreis Bergstraße ist der bis dato jüngste Fund eines infizierten Wildschweinkadavers immerhin sechs Wochen her. Aufatmen also – vor allem, weil die toten Wildschweine, die vor kurzem bei Weinheim gefunden wurden, offenbar nicht infiziert waren. Sie sollen nach Informationen des Kreises an einer Vergiftung gestorben sein.

Schild mit der Aufschrift "Schweinepest bei Wildschweinen - Gefährdeter Bezirk" hängt mit einem rot-weißen Absperrband an einem Baum in einem Park.

Warnung vor der Schweinepest bei Wildschweinen (Archiv).
Bild © picture alliance/dpa | Federico Gambarini

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00:40 Min.|Anna Vogel (hr)

Bild © hessenschau.de|
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