Der Flügelstürmer ist in Heidenheim einer der auffälligsten Stuttgarter, geht aber Mitte der zweiten Hälfte vom Feld. Sebastian Hoeneß erklärt die Maßnahme.
Seine Formkurve zeigt seit Wochen nach oben: Chris Führich ist nach einer persönlich nicht zufriedenstellenden Hinrunde beim VfB Stuttgart längst auf dem Weg zurück zu alter Stärke und hat sein Selbstbewusstsein zurückgewonnen. Das zeigte sich auch beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim, als der Flügelstürmer einer der auffälligsten Akteure seines Teams war – und das nicht nur aufgrund seines frühen Tores zum 1:0 (5.), bei dem er den Ball erst eroberte und dann kaltschnäuzig abschloss.