ZeitZentrum Zivilcourage
ZeitZentrum Zivilcourage feiert fünfjähriges Bestehen mit Tag der offenen Tür
Das ZeitZentrum Zivilcourage feiert im März sein fünfjähriges Bestehen. Zu diesem Anlass sind alle Interessierten am Sonnabend, 14. März, von 11 bis 16 Uhr zu einem Tag der offenen Tür unter dem Titel „demokratie*fest“ eingeladen.
Der Tag beginnt um 11 Uhr mit der Begrüßung von Oberbürgermeister Belit Onay. Dr. Jens Binner, Direktor des ZeitZentrums Zivilcourage, gibt im Anschluss einen Rückblick auf die vergangenen Jahre und schildert die Aussichten. Danach steht das Podiumsgespräch „Zivilgesellschaft und kommunale Erinnerungskultur – Perspektiven für die Zukunft“ auf dem Programm. Es sprechen Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender, Tchadarou Abdoul, Generation Postmigration e.V., Lisanne Richter, catcallsofhannover, Sebastian Wertmüller, Netzwerk Erinnerung und Zukunft e.V., sowie ein*e Vertreter*in des Andersraum e.V. Die Moderation hat Meggy Jackstadt. Die Sängerin Joy Bogat und die Autorin Ninia LaGrande begleiten mit kulturellen Beiträgen.
Nach dem offiziellen Jubiläumsprogramm werden von 12.30 bis 16 Uhr interaktive Angebote mit Mitmachstationen rund um die hannoverschen Erinnerungskulturen geboten. Es gibt thematische Kurzführungen mit Einblicken in die Arbeit des ZeitZentrums, die interaktive Erkundung „Meine Welt“, kurze Outdoor-Stadtführungen, eine Fotoaktion zum Thema Demokratie, Gewinne am Glücksrad sowie Raum für kreativen Austausch, Kaffee und mehr.
Das ZeitZentrum Zivilcourage, Theodor-Lessing-Platz 1a, ist der Lernort für die Geschichte der hannoverschen Stadtgesellschaft in der Zeit des Nationalsozialismus. Darüber hinaus betreut und fördert das Team lokale Erinnerungsformen und Projekte wie beispielsweise die Stolpersteine, städtische Informationstafeln und Erinnerungsorte in Hannover. Auch regelmäßige Publikationen zu historischer Grundlagenforschung gehören zum Angebot.
