Die Fastenzeit Ramadan ist wieder angebrochen: Seit dem 18. Februar und noch bis zum 19. März fasten Tausende Menschen muslimischen Glaubens in Düsseldorf und weltweit. Das bedeutet: Essen und Getränke, darunter auch Wasser, dürfen nur konsumiert werden, wenn es dunkel ist beziehungsweise die Sonne nicht am Himmel steht. Das tägliche Fastenbrechen wird als Iftar bezeichnet, traditionell wird dieses mit dem Verzehr einer Dattel eingeleitet. Je nach Glaubensrichtung, also Sunniten oder Schiiten, unterscheidet sich der Zeitpunkt des Fastenbrechens. Sunniten brechen es direkt bei Sonnenuntergang, Schiiten warten dagegen, bis es völlig dunkel ist.