Anfangsjahre
Zeitzeugnisse vom Dresdner Heeresmuseum der Wehrmacht gesucht

Für eine geplante Ausstellung 2027 sucht das Militärhistorische Museum der Bundeswehr alte Erinnerungsstücke und Geschichten aus seinen Anfängen. Interessierte können mit Fotos oder Anekdoten beitragen.
Dresden. Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr plant für das Jahr 2027 eine Sonderausstellung zur Geschichte des Museums und des Arsenalgebäudes. 1897 öffnete die „Historische Waffen- und Modellsammlung“ im Arsenalhauptgebäude in der Alberstadt erstmals auch für interessierte Zivilisten ihre Tore. Zu den wertvollsten Beständen gehörte die Gewehrsammlung von Moritz Thierbach, die einen lückenlosen Überblick über die Entwicklung von Handfeuerwaffen bot.
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Seitdem ist viel passiert – vom Königlich-Sächsischen Armeemuseum, zum Armeemuseum der DDR bis hin zum Leitmuseum der Bundeswehr – das Haus blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Für eine geplante Wechselausstellung im kommenden Jahr ist man insbesondere auf der Suche nach frühen Erinnerungen aus den Anfangsjahren des Museums bis ins Jahr 1972.
Gesucht: Tagebücher, Eintrittskarten, Fotos
Wer kennt ehemalige Mitarbeiter, die im Museum tätig waren? Wer besitzt Tagebücher, Eintrittskarten oder gar Innenaufnahmen aus der Zeit des Heeresmuseum der Wehrmacht? Wer erinnert sich noch an die erste Ausstellung in der „Nordhalle“, an den Löwen „Dresda“ oder Ihren Besuch auf dem Striezelmarkt in der umgebauten Stadthalle? Wer war vielleicht als Bauarbeiter bei den Umbauarbeiten von 1971 mit dabei?
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Fotos, Erinnerungsstücke und Anekdoten aus den Jahren 1900 bis 1972 sind herzlich willkommen und werden nach individueller Rücksprache Eingang in die Ausstellung finden. Bei Interesse kann man sich unter folgender Adresse: mhmhausgeschichte@bundeswehr.org
DNN