In den vergangenen Monaten und Jahren war der Tenor vieler Wuppertaler Gastronomen, dass man ums Überleben kämpfe. Die Leute würden weniger Essen gehen und auch nicht mehr bereit sein, viel Geld dafür auszugeben. Dies gleicht sich mit der Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger – alles wird teurer, Geld zum Essengehen ist nur noch begrenzt über. Doch wie sieht es eigentlich wirklich in den Wuppertaler Restaurants aus? Gähnende Leere oder Hochbetrieb? Die WZ hat den Selbsttest am Freitagabend gemacht und versucht, spontan für zwei Personen einen Tisch in einem Lokal im Luisenviertel zu ergattern.