Handarbeit ist out? Von wegen! Ein neuer Trend aus Karlsruhe zeigt, dass Stricken und Häkeln keineswegs Oma-Hobbys sein müssen: Fans von Nadel und Garn können sich hier treffen und nach Herzenslust ihrer wollenen Handarbeiten nachgehen – während sie Filme schauen.

„Maschenkino“ einmal im Monat

Das geht im sogenannten „Maschenkino“ der Karlsruher Kinemathek. Seit Februar gibt es das ungewöhnliche Angebot. Einmal im Monat laufen hier Filme bei gedimmtem Licht, sodass die Maschen noch gut zu sehen sind.

Das Foyer der Kinemathek Karlsruhe.

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Das Foyer der Kinemathek Karlsruhe.
Foto: Kinemathek Karlsruhe e.V.

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Das Foyer der Kinemathek Karlsruhe.
Foto: Kinemathek Karlsruhe e.V.

Und das Konzept kommt an: Laut Medienberichten wie dem Lauterbacher Anzeiger waren im Februar rund 70 Film- und Strickfans im „Maschenkino“ dabei.

Kinos aus anderen Städten ziehen nach

Nach dem „Pudding mit Gabel“-Trend hat Karlsruhe damit schon den zweiten Hype gestartet, denn: Laut den Medienberichten folgen immer mehr Filmtheater dem Beispiel aus der Fächerstadt – unter anderem in München, Frankfurt, Hamburg und Berlin soll es nun auch Handarbeits-Kinos geben.

Dann findet das „Maschenkino“ statt

Wer den Trend nun selbst einmal ausprobieren möchte – das sind die kommenden Termine für das „Maschenkino“:

  • 14. März – Film: „Frühstück bei Tiffany“
  • 18. April – Film: „So wie wir waren“
  • 9. Mai – Film: „22 Bahnen“
  • Melissa Betsch

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