Wer den blassgrünen Stimmzettel für die Wahl zum Münchner Stadtrat auf seine volle Größe von 148 mal 60 Zentimeter entfaltet und sich dann noch die Mühe macht, wirklich alle 958 Kandidaten aus den 14 Parteien zu studieren, wird auf Namen stoßen, die einem irgendwie bekannt vorkommen. Allerdings nicht aus der Kommunalpolitik, sondern aus anderen Zusammenhängen. Aber wahrscheinlich wird man nur wenige dieser mehr oder weniger bekannten Menschen später im Stadtrat sehen. Gute Chancen werden vor allem zwei Kandidatinnen eingeräumt.