Statt grauem Beton
Neue Alu-Quader sollen Opernplatz aufblühen lassen
25.02.2026 – 16:53 UhrLesedauer: 1 Min.
Die neuen Zufahrtssperren sind mit grauem Aluminiumblech verkleidet und an den Seiten mit einer Prägung – dem Frankfurt-Adler – versehen. Gleichzeitig dienen sie als Blumenkübel. (Quelle: Chris Christes)
Frankfurt hat robuste Stahlquader am Opernplatz aufgestellt. Die grauen Betonklötze gehören der Vergangenheit an.
Die Stadt Frankfurt am Main hat am Opernplatz neue Zufahrtssperren installiert, um die Sicherheit zu erhöhen. Laut Stadtverwaltung ersetzen die neuen Stahlquader die grauen Betonbarrieren, die seit 2016 als Übergangslösung dienten.
Die Sperren bestehen aus zehn Tonnen schweren Stahlquadern mit einer Grundfläche von 2,60 Meter mal 1,20 Meter und sind größer und widerstandsfähiger als die früheren Elemente. Die Quader stechen auch optisch hervor, denn sie sind mit grauem Aluminiumblech verkleidet und tragen eine Prägung des Frankfurt-Adlers. Außerdem sind sie bepflanzbar, dadurch sollen die Sperren das Stadtbild verschönern. Momentan wird anvisiert, dass die Installation der 19 Sperren bis Ende April abgeschlossen ist.
Oberbürgermeister Mike Josef sagte, der Schutz der Bürger sei eine zentrale Aufgabe der Stadt. Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert ergänzte, der neue Zufahrtsschutz erhöhe die Sicherheit und verbessere die Aufenthaltsqualität am Opernplatz. Christian Müller von der Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt erklärte, die Sperren ließen sich in Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen integrieren.
Ähnliche Maßnahmen sind auch für weitere, öffentliche Orte in der Mainmetropole geplant. Deren Anordnung und ihre Gestaltung soll individuell an den jeweiligen Standort angepasst werden.
