Manfred Paar zeigt eine Auswahl seiner Werke, die oft eine gehörige Portion Gesellschaftskritik reflektieren, in Ternitz.

TERNITZ. Der in Neunkirchen geborene Künstler Manfred Paar widmet sich seit den frühen 2000er Jahren der Malerei. Er hat einen unverwechselbaren Stil entwickeln und so als Künstler eine Handschrift mit Wiedererkennungswert erlangt.

Paar erzählt in seinen Werken Geschichten, die er auch immer als Gesellschaftskritik versteht. In seiner meist figurativen Malerei wird der Mann sehr häufig thematisiert. In sinnlichen und vitalen Darstellungen wird dieser stark und selbstbewusst, aber gleichsam sensibel und verletzlich dargestellt. Geometrische Flächen werden von floralen Mustern abgelöst – detailverliebte Darstellungen lösen sich in fast unfertig wirkenden Pinselstrichen auf.

Verschiedene Ebenen verschmelzen miteinander und werden zu einem Ganzen. Mit diesen Gegensätzen spielt Paar auf all die Wiedersprüche und Vielfältigkeit an, die jeder von uns in sich trägt. Seine Bilder waren bereits in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland. Die Arbeiten des Breitenauers finden sich in Privatsammlungen unter anderem in Wien, Mexico City, Berlin und New York.
Manfred Paar
6. bis 22. Mai
Stadtgalerie Herrenhaus 
Franz-Dinhobl-Straße 2
2630 Ternitz

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