00:52 Uhr | Neue Friedensrunde wohl Anfang März in Abu Dhabi
Die nächste Runde der US-vermittelten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland soll nach Angaben aus Kiew Anfang März in Abu Dhabi stattfinden. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach nach Treffen mit US-Vertretern in Genf von wachsender Bereitschaft für das trilaterale Format und warb für ein Gipfeltreffen der Staatschefs. Zugleich warf er Kremlchef Wladimir Putin fehlende Friedensbereitschaft vor und forderte mehr Druck durch Sanktionen. (Quellen: dpa, AFP)
00:21 Uhr | Rekorddefizit in Russlands Regionen
Russlands Haushaltsprobleme weiten sich Medien zufolge auf die Regionen aus. Laut „Kommersant“ stieg das Gesamtdefizit bis Ende 2025 auf mehr als 16 Milliarden Euro – ein Rekordwert. 74 Regionen schlossen mit Minus ab, 2024 waren es 50. Besonders groß ist die Lücke in Moskau sowie in den autonomen Kreisen der Jamal-Nenzen und der Chanten und Mansen. Auch der Staatshaushalt steht unter Druck. Für Militär und Sicherheit sind rund 180 Milliarden Euro eingeplant, fast 40 Prozent der Ausgaben. Sinkende Öl- und Gaseinnahmen verschärfen die Lage. (Quelle: dpa)
00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 26. Februar 2026
Vertreter der Ukraine und der USA sind in Genf zu Gesprächen zusammengekommen, um weitere trilaterale Verhandlungen mit Russland über ein Ende des Ukraine-Krieges vorzubereiten. Die US-Delegation wurde von den Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner geleitet, die ukrainische Seite vom Chefunterhändler Rustem Umerow. Thema war neben möglichen Friedensgesprächen auch ein Plan zum Wiederaufbau der ukrainischen Wirtschaft. Neue direkte Verhandlungen mit Russland sind für März geplant.