Es ist ein silbernes ungewöhnliches Gebäude, das an eine Raumstation, einen Felsen oder eine Burg mit Erkern und Zinnen erinnert und jede Menge Neugierde weckt. Kaum jemand geht an dem Gebilde vorbei, ohne es näher zu betrachten, ohne zu versuchen, einen Blick in den Innenraum zu erhaschen, um hinter die Bestimmung des Baus zu kommen. „Wir könnten hier eigentlich den ganzen Tag jemanden hinstellen, der nur erklärt, was hier passiert“, sagt Theresa von Halle. Sie bildet gemeinsam mit Elise Schobeß seit drei Jahren die künstlerische Leitung des Projektes „Ufo – Junge Oper Urban“.