Stand: 27.02.2026 15:01 Uhr

Ein Streifenwagen der Polizei. (Themenbild)

Der Hund biß dem Jungen laut Polizei ins Knie und in den Unterschenkel. (Themenbild)

Ein 13-Jähriger ist auf einem Schulgelände in Bad Essen (Landkreis Osnabrück) von einem Hund gebissen worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, befand sich der Jugendliche auf dem Gelände eines Gymnasiums, als er am Dienstag unvermittelt von dem Hund angegriffen wurde. Das Tier habe ihm ins Knie und in den Unterschenkel gebissen. Der Junge wehrte sich den Angaben nach durch Tritte, um nicht weiter verletzt zu werden. Daraufhin soll der Hundehalter, der mit zwei Hunden unterwegs gewesen sein soll, dem Jungen an den Hals gegriffen und ihm gedroht haben. Er habe erst von dem Jungen abgelassen, als ein Radfahrer sich einmischte. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer (05471) 97 10 zu melden.

Ein Polizeiauto im Einsatz.

Warum der fremde Hund zugebissen hat, ist aktuell noch unklar. Das Mädchen war mit dem Vater und eigenen Hunden unterwegs.

Ein Polizist hält seine Hand auf seiner geöffneter Dienstwaffe im Halfter am Gürtel.

Das Tier hatte auch seinen eigenen Halter schwer verletzt. Der Mann bat eine Polizistin um Hilfe, die dann zur Waffe griff.

Eine schwarz-weiße Hauskatze zeigt ihre Zähne.

Tierbisse können unbehandelt zu einer Blutvergiftung oder sogar einer Amputation führen. Was tun?

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Osnabrück | 27.02.2026 | 13:30 Uhr