In Wuppertal-Oberbarmen ist es am Freitagmorgen, 27. Februar zu einer blutigen Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt noch zu den Hintergründen.

Zeugen meldeten sich bei der Polizei. Ein 23-Jähriger saß demnach stark blutend im Bereich der Schwebebahnhaltestelle Oberbarmen. Der Rettungsdienst brachte ihn nach einer Erstversorgung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht laut bisherigen Informationen nicht.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Mann bei einer Auseinandersetzung mit drei bislang Unbekannten im Bereich der Berliner Straße zur Hügelstraße verletzt worden. Mutmaßlich kamen dabei Pfefferspray und ein Messer zum Einsatz. Die Fahndung der Polizei blieb allerdings bislang erfolglos.

Der mutmaßliche Täter mit dem Messer soll circa 16 bis 19 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß sein. Er trug einen Ziegenbart. Ein weiterer Mann ist circa 1,70 Meter groß, hatte einen schwarzen Oberlippenbart und dunkelblonde, kurze Haare. Der Dritte ist circa 1,85 Meter groß, hatte keinen Bart und trug eine schwarze Kappe auf dem Kopf.

Die Polizei hat mehrere Beteiligte vor Ort angetroffen und klärt weiterhin die Hintergründe der Auseinandersetzung. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.