Ein schwarzer Bühnenraum. Ein Overheadprojektor surrt wie ein störrisches Laborgerät. Ein Papp-Planet rotiert zittrig am Faden, während eine gezeichnete Figur aus dem Nichts ins Bild kippt, als wäre sie gerade erst aus einem Skizzenblock gefallen. In „Quantum – The Universe Machine“ macht das Kollektiv „half past selber schuld“ schnell klar: Hier wird nicht illustriert, hier wird konstruiert. Und zwar ein Universum aus Papier, Projektion und Pointen.