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Traumstart für Timo Werner (29) in der Major League Soccer! Der frühere DFB-Star hat ein fast perfektes Debüt bei den San Jose Earthquakes gefeiert. Am Sonntagmorgen deutscher Zeit spielten die Amerikaner gegen Atlanta United 2:0 (1:0).

Werner wird in der 61. Minute unter Standing Ovations eingewechselt. „It’s Timo Time“ (deutsch: „Es ist Timo-Zeit“) schreibt sein neuer Verein zeitgleich auf Instagram. Und nur 18 Minuten später zappelt der Ball im Netz. Der Stürmer bereitet das 2:0 von Ousseni Bouda (25) direkt vor. Nach einem Sprint über die rechte Seite bedient er seinen Offensivkollegen aus Burkina Faso perfekt, der nur noch einschieben muss. Die Fans rasten komplett aus.

Was für ein starker Start für Werner nach seinem Winterwechsel von RB Leipzig in die USA. Sofort bringt er Tempo und Torgefahr in die Partie. Nur mit dem eigenen Tor will es noch nicht sein. „Es war ein sehr aufregendes erstes Spiel. Schon als ich am Stadion angekommen bin, haben mir die Fans einen warmen Empfang bereitet. Das ganze Stadion stand hinter mir und der Mannschaft“, sagt Werner hinterher bei AppleTV.

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Und gibt zu: „Ich bin ehrlich gesagt noch immer am Lernen der ganzen Namen im Team und im Staff. Es war hart, nach einem elf Stunden langen Flug, hierherzukommen. Aber ich hatte zuvor viel Zeit, mich in Deutschland zu erholen, die letzten Monate. Jetzt ist es Zeit, mit den Jungs viel Spaß zu haben. Die ersten Tage waren eine große Freude und ich bin schon gespannt auf die nächsten.“

In Absprache mit Trainer Bruce Arena (74) sitzt Werner zuvor eine Stunde draußen. Er kam erst am Freitag in San Jose an und absolvierte anschließend das erste Mannschaftstraining. Der frisch gebackene Papa, Frau Paula brachte vor zwei Wochen ein Töchterchen auf die Welt, hatte sich zuvor bei Ex-Klub Leipzig fitgehalten und auf sein US-Visum gewartet.

Bei seinem neuen Klub: Timo Werner am Flughafen erwischt

Quelle: X @TectonicTakes26.02.2026

Jetzt hat die Warterei ein Ende – und Werner sorgt direkt für Begeisterung! Schon als die Aufstellung der „Quakes“ vorgelesen wird, jubelt das Stadion bei seinem Namen am lautesten. Von der Bank verfolgt Werner dann eine muntere erste Halbzeit. In der 24. Minute bringt Preston Judd sein Team in Führung und lässt auch den Neuzugang strahlen.

Als er später selbst eingewechselt wird, ist die Freude aber sichtlich noch größer – vor allem weil er kurz darauf großen Anteil am zweiten Saisonsieg seines neuen Teams hat. Das nächste Werner-Spiel gibt es am Samstag in Philadelphia.

Seine Kampfansage: „In den ersten zwei Spielen, hat man gesehen, was für ein Team wir sein können. Die Liga wird uns noch besser kennenlernen …“