Bereits 2013 hatte Breuer sich in Form eines Artikels, der in der Frankfurter Rundschau erschien, mit dem Foto befasst. „Es ist in nahezu jedem Geschichtsbuch zu finden“, sagt Breuer. Auch in vielen Dokumentationen zum Zweiten Weltkrieg werde es gezeigt. Das Porträt des jungen Mannes, mit 16 Jahren fast noch ein Kind, der einen viel zu großen Soldatenmantel trägt, wurde „zum Sinnbild des Schreckens und der Sinnlosigkeit des Krieges“, schreibt Breuer 2013.