Es war das vierte Mal, dass D.Live den Weihnachtsmarkt in der Düsseldorfer Innenstadt organisiert hatte, „insofern ist das für uns inzwischen in gewisser Hinsicht Routine“, sagte Kim Dorn, Event-Managerin bei der städtischen Tochter, in der Sitzung der Bezirksvertretung 1 beim Rückblick auf die Großveranstaltung. „Dennoch versuchen wir natürlich jedes Jahr, neue Impulse zu setzen.“ Der Schwerpunkt lag zuletzt bei der Barrierefreiheit, „den Schaustellern wurde dass als Pflichtaufgabe in die Verträge geschrieben“. Rampen, behindertengerechte Toiletten, unterfahrbare Stehtische, aber auch Speisekarten in Brailleschrift oder Klingeln an den Ständen hätten dafür gesorgt, dass eine spürbare Verbesserung eingetreten sei. Norbert Zeitz vom Seniorenrat attestierte D-Live bei der Barrierefreiheit in der Tat „einen Quantensprung“.