11:02 Uhr | Schäden in Odessa nach Drohnenangriff
Russische Kampfdrohnen haben in der ukrainischen Stadt Odessa Hafen- und Verkehrsinfrastruktur beschädigt. Die regionale Staatsverwaltung meldete Schäden in einem Frachtlager und an Verwaltungsgebäuden. Verletzte habe es nicht gegeben. Bereits am Vortag hatte Russland die Hafenstadt am Schwarzen Meer mit Drohnen attackiert. (Quelle: Ukrinform)
09:29 Uhr | Selenskyj sorgt sich um Nachschub bei Luftabwehrraketen
Wegen der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran befürchtet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Probleme für sein eigenes Land im Krieg gegen Russland. Raketen und Waffen zur Luftverteidigung könnten knapp werden, sagte Selenskyj der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“.
Die Amerikaner und ihre Verbündeten im Nahen Osten könnten Waffen wie Patriot-Raketen zur eigenen Verteidigung benötigen. Selenskyj verwies auf Erfahrungen während der Angriffe der USA und Israels auf den Iran im Juni 2025. Damals habe sich die Lieferung von Raketen verzögert. (Quelle: dpa)
07:35 Uhr | Schäden durch zerstörte russische Drohne bei Charkiw
Im Bezirk Shevchenkivskyi in Charkiw haben Fragmente einer abgeschossenen russischen Drohne die Fenster von Wohnhäusern und Fahrzeugen beschädigt. Das teilte der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terechov, auf Telegram mit. Verletzte habe es nicht gegeben. (Quelle: Ukrinform)
07:04 Uhr | Russland schickt verwundete Soldaten zurück an die Front
Russland schickt verwundete Soldaten zurück an die Front. Das teilte der ukrainische Militärnachrichtendienst (HRU) mit. Abgehörte Gespräche des russischen Militärs bewiesen, dass Soldaten trotz schwerer Verletzungen, Erfrierungen, infizierter Wunden oder abgestorbener Körperteile weiterkämpfen müssten. (Quelle: Ukrinform)
Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 02. März 2026
Russland greift erneut mehrere Wohngebiete in der Ukraine an. Die ukrainische Armee setzt ein Tanklager bei Noworossijsk in Brand, das wichtig für den russischen Ölexport über das Schwarze Meer ist.