Stand: 04.03.2026 11:26 Uhr

Ein Mann wird mithilfe von Handschellen festgenommen. (Symbolbild)

Der Zivilfahnder erkannte den Tatverdächtigen in der Menschenmenge des Bremer Hauptbahnhofs. (Themenbild)

Knapp 15 Monate nach einer gefährlichen Körperverletzung hat ein sogenannter Super-Recognizer der Bundespolizei Bremen einen mutmaßlichen Gewalttäter wiedererkannt. Der Zivilfahnder besitzt die außergewöhnliche Fähigkeit, sich Gesichter zu merken und sie wiederzuerkennen, teilte die Polizei mit. Der 18-Jährige fiel dem Super-Recognizer demnach im Hauptbahnhof ins Auge. Im November 2024 soll der junge Mann mit einer anderen Person einen Mann in einem Regionalzug beleidigt haben. Später sollen die beiden dem Mann am Kirchweyher Bahnhof mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend seien sie geflohen. Von den mutmaßlichen Tätern wurden Videoaufzeichnungen gesichert. Diese führten nun dazu, dass der Zivilfahnder einen der Männer erkannte. Kollegen nahmen den 18-Jährigen am Bahnsteig vorläufig fest.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Oldenburg | 03.03.2026 | 06:30 Uhr