Pädagogisch setzt die FES auf das Konzept „Hauptfach Mensch“: Beziehungsarbeit steht vor Leistungsdruck, ein christliches Menschenbild bildet das Fundament. Rund 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben sonderpädagogischen Förderbedarf und werden vollständig in den Schulalltag integriert. Ergänzt wird das Angebot durch Schulpsychologie, Sozialarbeit und eine integrative Lerntherapie für Kinder mit Teilleistungsstörungen.
Freuen sich über die Eröffnung des Gymnasiums der Freien Evangelischen Schule: Schülersprecherinin Emily Baum, Architekt Falk Schubert (Schubert + Horst Architekten GmbH), Sachsens Kultusminister Conrad Clemens, FES-Geschäftsführer Thomas Ertel und Schulleiter Thomas Kunz, Sebastian Quast (Otto Quast Bau) und Schülersprecher Colin Küchler (v.l.). Foto: Par.X Marketing & Events/Norbert Neumann