Die Fracht sei gemäß den internationalen Transportvorschriften und den geltenden europäischen Zollverfahren registriert gewesen. In den Fahrzeugen soll sich Bargeld in Höhe von 40 Millionen US-Dollar und 35 Millionen Euro sowie neun Kilogramm Gold befunden haben. Unklar ist noch, warum es die mutmaßliche Beschlagnahmung und Festnahme gab.
Die russischen Behörden haben die Platzierung von Werbung beim Messengerdienst Telegram als illegal eingestuft. Die Aktivität von Telegram sei auf russischem Territorium wegen Gesetzesverstößen eingeschränkt worden, teilte die Antimonopolbehörde der Regierungszeitung „Rossijskaja Gaseta“ zufolge mit. „Wegen der Maßnahmen zur Zugangsbeschränkung von Telegram sieht die Antimonopolbehörde Russlands in der Platzierung von Werbung auf dieser Plattform Anzeichen eines Verstoßes gegen das Reklamegesetz“, zitiert das Blatt weiter. Haften würden sowohl Betreiber als auch diejenigen, die dort Werbung schalteten.
Das Pentagon führt offenbar, der Ukraine Abwehrsysteme abzukaufen, um iranische Drohnen während des Krieges im Nahen Osten abfangen zu können. Wie das britische Medium „Financial Times“ berichtet, hätten die USA entsprechende Gespräche geführt. Mit ukrainischen Abfangsystemen solle es möglich sein, iranische Kamikaze-Drohnen mit geringerem Kostenaufwand vom Himmel zu holen als mit vergleichsweise teureren Patriot-Raketensystemen.
Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den US-Verbündeten im Nahen Osten im Zuge der massiven iranischen Angriffe bereits ein Geschäft vorgeschlagen. „Sprechen wir über die Waffen, die uns fehlen: PAC-3-Raketen“, sagte Selenskyj am Dienstag Journalisten in Kiew. „Wenn sie uns diese liefern, liefern wir ihnen Abfangraketen.“ Selenskyj nannte das Angebot einen „fairen Tausch“.
Die Ukraine soll Russland mit Kamikaze-Drohnen angegriffen haben, die vorher über das von Russland besetzte georgische Gebiet Abchasien geflogen sein sollen. Das berichten mehrere Militärblogger aus der Region auf X übereinstimmend. Demnach seien die ukrainischen Drohnen in Richtung der russischen Region Sotschi unterwegs gewesen. Das Verteidigungsministerium in Abchasien bestätigte Berichte über Schüsse und Explosionen über der Schwarzmeeresküstenstadt Suchumi – mutmaßlich die Luftabwehr der Besatzer, die die ukrainischen Drohnen unter Beschuss nahm.