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2. Volleyball-Bundesliga Süd

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VC Dresden im doppelten EinsatzDie Dresdner Volleyballer Lukas Klapper, Fabian Schubert, Till Sittner (hinterm Netz von links) wollen am Wochenende weiter punkten.

Die Zweitliga-Volleyballer erwarten am Sonnabend den SV Schwaig und spielen tags darauf auch gegen Frankfurt.

Dresden. Mit dem Sieg gegen Grafing haben die Zweitliga-Volleyballer des VC Dresden am vergangenen Wochenende die Playoff-Teilnahme „eingetütet“. Dennoch wollen sich die Elbestädter in den verbleibenden drei Hauptrunden-Spielen keinesfalls zurücklehnen, sondern ihren dritten Platz verteidigen. Dazu haben sie an diesem Wochenende gleich doppelt Gelegenheit – und das sogar zweimal daheim. Am Sonnabend empfangen die Schützlinge von Peter Hesse den Tabellenzehnten SV Schwaig (19 Uhr) und am Sonntag schlagen sie überraschend noch einmal in der Halle an der Bürgerwiese auf (15 Uhr), weil die VC Juniors Frankfurt ihr Heimrecht an die Elbestädter abgegeben haben.

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In beiden Partien gehen die Hesse-Schützlinge als Favoriten aufs Parkett. „Natürlich wollen wir dieser Rolle auch gerecht werden. Die Spiele muss man schon als Vorbereitung auf die Playoffs sehen und für die entscheidende Saisonphase müssen wir im Rhythmus bleiben und weiter Selbstvertrauen tanken“, erläutert Teammanager Sven Dörendahl das Herangehen.

Zudem wollen die VC-Männer den Heimnimbus weiter ausbauen. Bisher kassierten sie nur eine Niederlage auf eigenem Parkett. Schwaig dürfe man trotzdem nicht unterschätzen, wie Dörendahl betont, auch wenn die VC-Männer das Hinspiel mit 3:1 für sich entschieden haben. „Sie verfügen über gute Spieler in ihren Reihen, darunter mit Diagonalangreifer Felix Hemmer steht auch ein Junge, der bei uns im Nachwuchs groß geworden ist“, berichtet der Teammanager.

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Auch am Sonntag gibt es ein Wiedersehen mit einem Dresdner Talent, das erst im letzten Sommer an den Stützpunkt nach Frankfurt gewechselt ist: Zuspieler Jascha Gräfe, Sohn der einstigen DSC-Spielerin Janine Ast (heute Schulz). Die Frankfurter Nachwuchsmannschaft konnte bislang nur ein Spiel gewinnen, ein Sieg gegen das Tabellenschlusslicht ist also Pflicht für die Dresdner.

DNN