Dessen ist sich auch FCC-Cheftrainer Volkan Uluc bewusst: „Ich hätte mir natürlich erhofft, dass wir nicht zu leicht Punkte verloren hätten“, betont der 56-Jährige im SpiO-Interview, „aber es ist eine Situation, die man annehmen muss – wir möchten Sonntag zeigen, dass es auf Augenhöhe ist. Das ist unser Ziel.“

„Es treffen zwei physisch starke Mannschaften aufeinander, die guten Fußball und schnelles Umschaltspiel zeigen. Es seien kleine Details, die es entscheiden. In diesen Details wollen wir stark sein“, blickt Uluc voraus und hofft gleichwohl darauf, dass sein Team wie im siegreichen Hinspiel „die Waffen des Gegners stoppen“ kann. Konkret meinte er damit vor allem die Lok-Torjäger Ayodele Adetula (12 Treffer) und Stefan Maderer (11). Zum Vergleich: die vier treffsichersten Jenaer haben bis dato jeweils fünf Mal genetzt – darunter die etatmäßigen Verteidiger Nils Butzen und Maxim Hessel.