Diese Einschätzung teilt auch Torsten Schöley von der SachsenNetze GmbH. Aber was möglich sei, werde gemacht, von Risikoanalysen bis zu konkreten Sicherheitsvorkehrungen: „Das sind zum Beispiel die Sicherheit der Anlagen, Sicherheit durch Zäune, Überwachungssysteme oder auch verschiedene Zugangskontrollen. Aber es gibt natürlich auch technische Maßnahmen, wie im IT-Bereich üblich, Firewalls, Verschlüsselung, aber auch regelmäßige Sicherheitsupdates für die IT-Systeme gehören dort genauso mit dazu.“
Es gibt gesetzliche Vorgaben, die Netzbetreiber erfüllen müssen, um die Stromversorgung zu schützen und im Zweifelsfall wiederherzustellen. Mehr Details möchten die Netzbetreiber aber nicht nennen.