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Düsseldorf (NRW) – Es ist ein filmreifes Happy End nach einer wahren Odyssee! Seit Tagen bangt Verona Pooth (57) um Sohn Rocco (14), der im Kriegschaos von Dubai festsaß und das Land nicht verlassen konnte. In einem Wahnsinns-Trip reiste ihr Mann deshalb quer durch den Nahen Osten, um ihn zurück nach Deutschland zu holen. Das hat jetzt endlich geklappt! BILD erfuhr exklusiv: Am Freitagabend landete Rocco gemeinsam mit Papa Franjo (56), Bruder San Diego (22) und dessen Freundin Louisa (23) in Düsseldorf.

Sie kamen nach BILD-Infos mit der letzten Maschine aus Istanbul in der NRW-Hauptstadt an. Jetzt kann Verona am Flughafen endlich ihren Diego in ihre Arme schließen.

San Diego (22) und Freundin Louisa (23) sind froh, wieder in Deutschland zu sein

San Diego (22) und Freundin Louisa (23) sind froh, wieder in Deutschland zu sein

Foto: No Credits

Dubai ist neue Heimat der Familie

Damit endet eine Woche des Bangens für die Unternehmerin und Moderatorin. Die Millionenmetropole Dubai ist erst seit Kurzem Heimat der Familie – und wird bekanntlich seit dem Ausbruch des Kriegs im Iran mit Raketen beschossen. Deshalb eilte der Papa direkt nach Ausbruch der Krise zu seinem geliebten Kind.

Franjo Pooth bestätigte BILD seine Ankunft in Dubai am Mittwoch. Er damals zu BILD: „Rocco war happy. Natürlich. Louisa auch. Ist doch was anderes, wenn der Papa da ist.“

Für Unternehmerin Verona Pooth endet eine Woche des Bangens

Für Unternehmerin Verona Pooth endet eine Woche des Bangens

Foto: No Credits

Rocco war auch vorher nicht allein in Dubai. Louisa (23), die Freundin seines Bruders San Diego (22), sowie die Eltern seines besten Freundes passten auf ihn auf. Zunächst waren Mama und Papa Pooth deshalb auch beruhigt, denn die Lage vor Ort schien zu Beginn des Konflikts entspannt. Das änderte sich aber schlagartig und das Paar handelte sofort.

Iran-Krieg trennt Familie: Verona Pooth in Sorge um Sohn Rocco (14) in DubaiVerona Pooth emotional: Franjo reist nach Dubai, um Rocco (14) zu retten

Quelle: Verona Pooth/Instagram04.03.2026

Es folgte eine lange Odyssee, bedingt durch das Flugchaos rund um Dubai. Franjo flog via Istanbul und Kairo nach Riad in Saudi-Arabien. Von dort ging es weiter mit dem Auto bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate, wo ihn ein Fahrer abholte, der ihn in einem gepanzerten Wagen sicher nach Dubai brachte.

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Franjo hat also sein Leben riskiert, um zu seinem Sohn zu kommen! Allein die etwa 1000 Kilometer lange Autofahrt in den Stadtteil Al Barari dauerte mehr als zehn Stunden. Insgesamt war er über 36 (!) Stunden unterwegs. Franjo danach erschöpft, aber glücklich zu BILD: „Endlich bin ich bei meinem Kleinen und Louisa. Was für eine Odyssee. Müde bin ich, aber happy. Es ist alles gut.“ Und jetzt gilt das auch für die ganze Familie!