Steffen Wollmerstädt singt sich an den Landesbühnen Sachsen russische und ukrainische Lieder von der Seele.
Es klingt nach Birkenwäldern und Taiga, nach Lagerfeuer und Gitarre: Seelenlieder. Sie haben ihren Ursprung in Klassikern der Liedermacher- und Rockszene der Sowjetunion, der Ukraine und Russlands. Jetzt sind sie in Radebeul zu hören.
Steffen Wollmerstädt, im Hauptberuf Marketingchef der Landesbühnen Sachsen, hat fünf Jahre in der Ukraine gelebt, dort in Donezk Geologie studiert. Er verliebte sich in die Sprache, Literatur und Musik. Seit dieser Zeit ist sein Leben bilingual. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich Musik, textet auch. Die Seelenlieder hat er ins Deutsche übertragen und interpretiert sie neu mit akustischen Instrumenten und Loop Station.