16.49 Uhr: Hohe Zahl an Wahlvorschlägen in Regensburg
Ein Dutzend Frauen und Männer von zwölf verschiedenen Parteien und Gruppierungen von CSU bis Linkspartei bewerben sich um das OB-Amt von Regensburg, Bayerns viertgrößter Stadt. Der Grund: Die noch amtierende Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) tritt nicht wieder an.
2020 hatte sie sich in einer knappen Stichwahl mit 946 Stimmen Vorsprung gegen Astrid Freudenstein (CSU) durchgesetzt, die anschließend als Zweite Bürgermeisterin fungierte und jetzt einen neuen Anlauf unternimmt, den OB-Sessel wieder für die CSU zu gewinnen. In einer Stadt, deren politische Vielfalt sich auch darin zeigt, dass aktuell zwölf Parteien und Gruppierungen im Stadtrat vertreten sind, für den diesmal sogar 14 Wahlvorschläge vorliegen.