Ein spannender Wahlabend in Baden-Württemberg endet: CDU und Grüne lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches die Grünen schlussendlich nur knapp für sich entscheiden konnten: Sie erreichten 30,7 Prozent, die CDU 29,7 Prozent. Spitzenkandidat Cem Özdemir wird damit der Nachfolger Winfried Kretschmann und der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Cem Özdemir hier neben Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Archivbild).

Icon vergrößern

Cem Özdemir hier neben Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Archivbild).
Foto: Marijan Murat/dpa

Schließen

Icon Schließen

Icon vergrößern

Icon verkleinern

Icon Pfeil bewegen

Cem Özdemir hier neben Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Archivbild).
Foto: Marijan Murat/dpa

Karlsruhe bleibt Grünen-Hochburg der Region – Umland wählt CDU

In Karlsruhe konnten die Grünen ihre zwei Direktmandate verteidigen. Die Fächerstadt bleibt fest in grüner Hand -nur sieben Stadtteile wählten eine andere Partei. Wie sieht es in den umliegenden Wahlkreisen aus? Die Direktmandate aus der Region in der Übersicht:

Wer zieht noch in den Landtag ein?

Unklar ist, wer noch über die Landeslisten (Zweitstimmen) in den Landtag einziehen darf. Hierfür wird das endgültige Wahlergebnis benötigt. Wo sich Erst- und Zweitstimmen in der Parteipräferenz unterscheiden:

  • In Ettlingen gewinnen die Grünen die Zweitstimmen, während das Direktmandat an die CDU geht
  • In Rastatt wird AfD stärkste Kraft bei den Zweitstimmen. Das Direktmandat erhält die CDU.
  • In Pforzheim führt die AfD die Zweitstimmen, doch das Direktmandat holt die CDU.

Stimmen, Emotionen, Daten – weitere Informationen rund um die Landtagswahl 2026

  • Corina Bohner

    Icon Haken im Kreis gesetzt

    Icon Plus im Kreis

  • Karlsruhe

    Icon Haken im Kreis gesetzt

    Icon Plus im Kreis

  • CDU

    Icon Haken im Kreis gesetzt

    Icon Plus im Kreis