Düsseldorf (dpa). Die Streikwelle im öffentlichen Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen geht weiter. Am Mittwoch, den 11. März, soll in Duisburg, Krefeld, Moers, Mönchengladbach und Viersen der Nahverkehr stillstehen. Das teilte die Gewerkschaft Verdi mit. S-Bahnen und Regionalzüge seien von dem Warnstreik nicht betroffen.
Für Dienstag, den 10. März, waren bereits letzte Woche weitere Streiks im Ruhrgebiet und im Rheinland angekündigt worden. Betroffen sind unter anderem die Rheinbahn in Düsseldorf und im Kreis Mettmann sowie Verkehrsunternehmen in Wuppertal, Solingen, Remscheid, Leverkusen und Bergisch Gladbach.
Nach Angaben der Gewerkschaft sollen in den betroffenen Städten ganztägig keine Busse und Straßenbahnen fahren. Am Montag, 9. März, wurde der kommunale Nahverkehr in Dortmund bestreikt. In Ostwestfalen hatte Verdi zuletzt am 26. und 27. Februar zum Warnstreik im Nahverkehr aufgerufen. Zwei Tage lang standen Bahnen und Busse in Bielefeld und Gütersloh still.
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