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MacBook Pro mit M5 Max im Test: Apples neue mobile Boliden
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Optisch nichts Neues
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Chips mit Superkernen
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SSD, Akku, externe Bildschirme
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WLAN, Ausstattung, Fazit
Ende 2024 hatte Apple die M4-Chips auf das MacBook Pro gebracht und zwar alle drei Varianten auf einmal. Die jüngste Upgrade-Runde zog sich hingegen über fünf Monate hin: Im Oktober 2025 kam das MacBook Pro mit einfachem M5 in den Handel, zusammen mit dem iPad Pro M5 und der Vision Pro M5. Der Verkaufsstart für die MacBook Pros mit M5 Pro und M5 Max folgt nun aber erst am 11. März.
- M5 Pro und M5 Max bringen eine Verdoppelung des SSD-Tempos.
- Die Max-Chips sind schnell, produzieren aber bei Dauerlast Wärme und dadurch Lüfterlärm.
- Die neuen Pro-MacBooks sind sehr leistungsstark, aber auch sehr teuer.
Über die Gründe der Verzögerung schweigt sich Apple aus, es könnte aber mit der neu entwickelten Fusion-Architektur zusammenhängen, die beim M5 Pro und M5 Max erstmals zum Einsatz kommt. Das Design kombiniert zwei Dies zu einem System on a Chip (SoC).
Es umfasst wie gehabt eine leistungsstarke CPU, eine skalierbare GPU, eine Media Engine, einen Controller für den gemeinsamen Arbeitsspeicher, eine Neural Engine und Unterstützung für Thunderbolt 5. Inwieweit es sich von der beim Ultra-Chip verwendeten Interposer-Technik, der zwei Max-Chips auf Silikonebene verbindet, unterscheidet, ist unklar.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „MacBook Pro mit M5 Max im Test: Apples neue mobile Boliden“.
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