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„Mussten auf Parkplatz schlafen“: Urlauber berichten aus Nahost (2 Min)

Stand: 09.03.2026 06:19 Uhr

Für Urlauber, die im Nahen Osten gestrandet sind, hat TUI jetzt erstmals Rückholflüge mit eigenen Maschinen nach Niedersachsen organisiert. Die beiden Flugzeuge landeten am späten Samstagabend.

Wie der Reisekonzern aus Hannover mitteilte, waren die TUI-Flugzeuge in der Vereinigten Arabischen Emiraten gestartet. Nach einem technischen Zwischenstopp in Griechenland brachten sie die Touristinnen und Touristen nach Hannover. Den Angaben zufolge landeten sie dort am Samstagabend gegen 22.30 Uhr und 23.30 Uhr.

Menschen umarmen sich auf dem Flughafen München.

Rund 200 Touristen des Konzerns aus Hannover waren an Bord des Sonderflugs. Der Flieger landete am Dienstagabend in München.

Weitere Rückholflüge geplant

250 Pauschalreisende waren laut TUI an Bord der beiden Flieger. Nicht nur Deutsche nutzten die Rückholflüge: Unter anderem flogen Schweden, Niederländer, Briten, Franzosen und Polen mit nach Hannover. Die Flüge standen laut einem TUI-Sprecher nicht im Zusammenhang mit zwei Kreuzfahrtschiffen von TUI Cruises, die in der Region gestrandet sind. In den nächsten Tagen seien weitere Flüge geplant, die dann auch Urlaubern anderer Reiseveranstalter offenstehen sollen.

Ein Mann und eine Frau liegen sich im Flughafen in den Armen.

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Einige Touristen haben Raketeneinschläge miterlebt. Sie sind froh wieder in Sicherheit zu sein.

Flugzeuge von Dubai nach Frankfurt

Am Mittwoch hatte die Bundesregierung laut Außenminister Johann Wadephul (CDU) ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere gestartet. Dafür müssten die Passagiere zunächst aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in den Oman ausreisen, hieß es. In diesem Zusammenhang habe das Auswärtige Amt sein Personal verstärkt. Die erste Maschine mit Deutschen, die von der Bundesregierung ausgeflogen wurden, war am Donnerstag in Frankfurt gelandet.

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Hannover: TUI holt erste Urlauber aus der Golfregion zurück (1 Min)

Caro Evers in einem Hotel in Dubai.

Caro Evers aus Hamburg und das Ehepaar Lähn aus Itzehoe sitzen in Dubai fest – wie Tausende andere Touristen. Die Reisebüros im Norden sind im Krisenmodus.

Ein Flugzeug von Emirates auf dem Rollfeld in Hamburg

Erstmals seit dem Beginn des Iran-Kriegs ist am Freitag wieder ein Flug aus der Golfregion in der Hansestadt angekommen.

Eine iranische Flagge auf einem Platz. (Themenbild: Krieg im Iran)

Kraftstoffpreise und Energiekosten könnten steigen. Jüdische Gemeinden sind laut Michael Fürst wachsam, aber nicht panisch.

Dieses Thema im Programm:

NDR Fernsehen | Hallo Niedersachsen | 08.03.2026 | 19:30 Uhr

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