Royal-Insider offenbart

Sarah Ferguson: „Verrat“ an Queen Elizabeth

von Lea van Nieuwkerk

10.03.2026, 12:54 Uhr

10. März 2026 um 12:54 Uhr

Neue Kritik an Sarah Ferguson: Die frühere Herzogin von York soll laut einem Royal-Experten das Vertrauen der verstorbenen Queen Elizabeth II. ausgenutzt haben.

Sarah Ferguson (66) soll die verstorbene Queen Elizabeth II. (†96) „schamlos ausgenutzt“ haben. Das behauptet der Royal-Insider Richard Fitzwilliams gegenüber der „Daily Mail„. Besonders ihr Kontakt zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein legt er als schweren Loyalitätsbruch aus. 

Fergusons Verhalten im Fall Epstein sei laut Fitzwilliams ein „grausamer Verrat“. Die Queen habe ihrer ehemaligen Schwiegertochter selbst nach der Scheidung von Andrew Mountbatten-Windsor im Jahr 1996 weiterhin Rückhalt gegeben. Fergie, die nach ihrem Rausschmiss aus der Royal Lodge aktuell praktisch obdachlos ist, sprach von der Queen immer wieder als Mutterfigur und hat sie zuletzt sogar als „legendär“ und als „unsichtbare Hand der Liebe“ bezeichnet.

ANZEIGERoyal-Experte über Sarah Ferguson: „Kennt keine Scham“

Dass Ferguson dennoch in engem Kontakt mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stand, werfe aus der Sicht des Royal-Experten ein besonders schlechtes Licht auf sie. Fitzwilliams verweist dabei auf veröffentlichte E-Mails, in denen Ferguson Epstein überschwänglich gelobt und „kriecherisch“ um Treffen gebeten haben soll. 

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„Verrat ist eine wirklich furchtbare Eigenschaft. Die Person zu verraten, der man Loyalität schuldet, und die Institution, in die sie aufgenommen wurde, ist beschämend, aber Sarah Ferguson kennt keine Scham“, sagt Fitzwilliams in der „Daily Mail“.

Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor IMAGO / Avalon.red Sprecherin von Sarah Ferguson: Von Epsteins Lügen getäuscht

Fergies Umfeld weist die Vorwürfe entschieden zurück. Eine Sprecherin von Sarah Ferguson erklärte, auch sie sei – wie viele andere Menschen – von Epsteins Lügen getäuscht worden. Nachdem das Ausmaß seiner Taten bekannt geworden ist, habe sie den Kontakt beendet und ihn öffentlich verurteilt. Epstein soll daraufhin sogar mit rechtlichen Schritten gedroht haben.

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Dass Fergie im Jahr 2023 von König Charles (77) trotz der Geschehnisse rund um sie und Andrew Mountbatten-Windsor zu Weihnachten eingeladen wurde, wertet der Royal-Experte Fitzwilliams als ein Zeichen ihrer „erstaunlichen Fähigkeit, gegen alle Widerstände wieder zu Gunsten zu kommen.“