Starkes Zeichen für starke Frauen: In Sürenheide gab es eine besondere Aktion zum Weltfrauentag. Mit Bürgermeister.

Sürenheide (gl) – Besondere Aktion zum Internationalen Frauentag: Die Expertinnen der Beratungsstelle für Zugewanderte aus Ost- und Südosteuropa in Sürenheide hatten eingeladen. 40 Frauen aus dem Stadtteil nutzten die Gelegenheit und verbrachten laut einer Mitteilung einen inspirierenden, stärkenden und wertschätzenden Vormittag.

Ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen, Kontakte knüpfen 

Der Internationale Weltfrauentag erinnert jährlich daran, wie wichtig Gleichberechtigung, Teilhabe und die Stärkung der Rechte von Frauen weltweit sind. Gleichzeitig bietet der Tag die Gelegenheit, die Leistungen und das Engagement von Frauen in Gesellschaft, Familie und Beruf sichtbar zu machen und zu würdigen. 

Das habe man getan, schreibt die Beratungsstelle unter dem Dach des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt (Awo). In einer offenen und herzlichen Atmosphäre hatten die Teilnehmerinnen demzufolge die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Für viele Frauen aus dem Stadtteil sei der Vormittag auch eine Gelegenheit gewesen, einander besser kennenzulernen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Bürgermeister nimmt als einziger männlicher Gast teil

Ein besonderes Zeichen der Unterstützung setzte Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner, heißt es weiter. Er nahm als einziger männlicher Gast teil. Mit seiner Anwesenheit habe er die Bedeutung des Engagements von Frauen vor Ort unterstrichen und seine Wertschätzung für die wichtige Arbeit und die Themen gezeigt, die Frauen im Alltag bewegen, heißt es abschließend.

Texte und Fotos von die-glocke.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.