D. J. BUSDEKER Augsburger Panther 14 vor Juho OLKINUORA Dresdner Eislöwen 45

Stand: 07.03.2026 • 00:19 Uhr

Die Dresdner Eislöwen erwischen in Augsburg einen Start nach Maß, doch in der Folge kassieren die Sachsen zu viele Strafen und vier Powerplay-Gegentore. Überragender Mann auf dem Eis ist Panther-Angreifer D.J. Busdeker.

Das abgeschlagene DEL-Schlusslicht Dresdner Eislöwen hat im vorletzten Auswärtsspiel der Saison eine deutliche 3:6 (2:1/0:3/1:2)-Niederlage bei den Augsburger Panthern hinnehmen müssen. Es war die insgesamt 41. Pleite im 49. Spiel für die Sachsen.

Sebastian Gorcik (re.) hatte die Dresdner Eislöwen in Augsburg früh in Führung gebracht. Am Ende half das aber nichts.

Dresden verliert im Mitteldrittel den Anschluss

Dabei hatte es für das Team von Cheftrainer Gerry Fleming vor den 6.179 Zuschauern im einmal mehr ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion noch vielversprechend begonnen. Sebastian Gorcik fiel Dane Fox‘ abgewehrter Schuss auf die Kufe und von dort ins Netz (5.). Wenig später erhöhte Lance Bouma auf Vorlage von Austin Ortega sogar zum 2:0 der Gäste (9.). Doch gleich die erste Eislöwen-Unterzahl öffnete Augsburg den Weg in die Partie. Riley Damiani verkürzte (11.).

Ein aus Dresdner Sicht Mitteldrittel zum Vergessen ebnete den noch auf die Pre-Playoffs hoffenden Gastgebern dann den Weg zum Heimerfolg. Thomas Schemitsch, D.J. Busdeker und Cody Kunyk (27./34./38.) erwischten Dresden eiskalt. Im Schlussabschnitt nahm die Busdeker-Gala ihren Lauf – der Augsburger Angreifer, der insgesamt drei Tore und drei Vorlagen beisteuerte, traf jeweils im Powerplay zwei weitere Male (44./52.). Ortega betrieb im Anschluss noch Ergebniskosmetik (58.).

SpiO

Mitteldeutscher Rundfunk