Polizei warnt
KI-Suche zeigt falsche Informationen über Bombenfund
11.03.2026 – 14:13 UhrLesedauer: 1 Min.
Polizisten kontrollieren rund um den Sperrkreis: Im Internet stehen falsche Informationen zum Stand der Entschärfung. (Quelle: IMAGO/Nikos Kanistras/imago)
Die Arbeiten an einer Weltkriegsbombe in Dresden sind noch nicht abgeschlossen – doch eine KI-Suche über Google sagt genau das. Die Polizei warnt.
Denn KI-Suchmaschinen verbreiten derzeit die fehlerhafte Auskunft, die Entschärfung sei bereits abgeschlossen und der Sperrkreis aufgehoben. Das sei nicht der Fall, betonte die Polizeidirektion Dresden. Der Blindgänger wurde am Dienstag gefunden.
Der Sperrkreis rund um den Fundort bleibt bestehen. Das Gebiet darf weiterhin nicht betreten werden, wie Feuerwehr und Polizei mitteilten.
Die Dresdner Feuerwehr und die Polizeidirektion Dresden informieren über die offiziellen Kanäle, sobald die Bombe entschärft und die Sperrungen aufgehoben sind.
