Spinnenphobiker und Prada-Model
„Germany’s Next Topmodel“ 2026: Diese Hamburger machen mit
Aktualisiert am 12.03.2026 – 18:33 UhrLesedauer: 2 Min.
Heidi Klum und Jean Paul Gaultier: Das Topmodel und der Designer beurteilten den Catwalk der Kandidaten – unter ihnen sind drei Hamburger Männer. (Quelle: ProSieben / Richard Hübner)
Unter den Top 25 der männlichen Kandidaten der 21. Staffel „Germany’s Next Topmodel“ sind auch drei Hamburger. Sie kämpfen um den Titel.
Laufstege, Fotoshootings und Blitzlicht: Heidi Klum sucht auch in diesem Jahr wieder nach „Germany’s Next Topmodel“. Inzwischen hat die „Modelmutti“ neben den 27 Kandidatinnen auch 25 männliche Kandidaten ausgewählt.
Drei von ihnen kommen aus Hamburg. Benji, Luis und Oskar wollen den Titel „Germany’s Next Topmodel“ in die Hansestadt holen und sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Doch wer steckt eigentlich hinter den drei Namen?
Der 20-jährige Benji arbeitet als Koch in Hamburg. Leidenschaftlich übt er sich im Kampfsport und will die Sendung als Sprungbrett für den großen Traum, für renommierte Modemarken zu modeln, nutzen.
„Vielleicht gibt es ja noch kein Model, das so aussieht wie ich“, hofft Benji. Seine Zukunft sieht er im Ausland bei den großen Labels. Ein körperliches Merkmal unterscheidet den Hanseaten von allen anderen: Er wurde mit sechs Fingern an einer Hand geboren.
Luis hat im Gegensatz zu Benji schon Erfahrungen als Model sammeln können. Der 23-Jährige stand bereits für zwei Prada-Kampagnen vor der Kamera. Bei den daraus entstandenen Motiven blieb sein Gesicht allerdings verborgen.
Nun präsentiert er sein auffallend markantes Gesicht auf den deutschen Flachbildschirmen. „Andere haben immer an mich geglaubt, jetzt will ich auch an mich selbst glauben“, erklärt Luis. Neben seinem Spaß am Modeln hat Luis eine Leidenschaft für Beats aus dem R&B- und Hip-Hop-Bereich.
Der dritte Kandidat aus Hamburg ist Oskar. Während Luis bereits für Prada vor der Kamera stand, ist Oskars größter Traum, einmal für genau dieses Modelabel über den Laufsteg zu laufen. Der 20-Jährige beschreibt sich selbst als „locker, ehrlich und lustig“. Auf seiner Haut prangt außerdem ein Spinnentattoo – und das trotz oder gerade wegen seiner Phobie vor den Achtbeinern.
