Die Sürenheider Hochhäuser sind seit Langem ein Problembereich. Die Stadt Verl hat einen Plan für das Gelände.

Sürenheide (gl) – Wie geht es weiter mit der Helfgerdsiedlung in Sürenheide? Bei einer Informationsveranstaltung stellt die Stadt Verl am Montag, 23. März, die überarbeitete Rahmenplanung für die städtebauliche Weiterentwicklung im Bereich Grillen- und Libellenstraße vor.

Weniger Wohneinheiten, schlankerer Bau

Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ab 18.30 Uhr in der Aula der St.-Georg-Schule (Thaddäusstraße 74) willkommen. Die Stadt ist Eigentümerin des Hochhauskomplexes zwischen Grillen- und Libellenstraße. Dieser soll perspektivisch einer neuen Wohnbebauung weichen.

Inzwischen hat die Kommunale Haus und Wohnen, die das Projekt umsetzen möchte, ein Architekturbüro mit der Überarbeitung des ursprünglichen Konzepts beauftragt, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Das angepasste Konzept sieht eine reduzierte Baumasse sowie weniger Wohneinheiten vor.

Areal soll stärker begrünt werden

Darüber hinaus wurde die Einbettung in das Gesamtquartier optimiert, heißt es weiter. Ergänzend wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Wegebeziehungen und zur Begrünung des Areals entwickelt.

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