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Was für ein Nachmittag für Hansa Rostock! Mit einer furiosen ersten Halbzeit schießt sich die Kogge im Aufstiegskampf zu einem klaren 5:1 gegen MSV Duisburg. Gleich vier Tore erzielte Rostock in Hälfte eins. Holten traf per Doppelpack. Jetzt ist Hansa nur noch drei Punkte von einem Aufstiegsrang entfernt.
Fünf Umstellungen in der Hansa-Startelf, dazu fehlte Sturmtank Andreas Voglsammer. Stattdessen rückten Adrien Lebeau, Benno Dietze und Jonas Dirkner in die Mannschaft. Jan Mejdr spielte rechts anstelle von Nico Neidhart.
Furioser Start
2. Minute: Traumstart für Hansa! Dirkner spielt einen wunderbaren Pass auf Verteidiger Viktor Bergh, der flankt perfekt auf Dänen-Latte Emil Holten – und der trifft eiskalt zum 1:0.
11. Minute: Duisburg kontert. Die FCH-Hintermannschaft ist sich nicht einig, Topstürmer Lex Tyger Lobinger läuft allein auf Uphoff zu. Doch Abwehrturm Ahmet Gürleyen keult mit einer Monstergrätsche dazwischen und klärt in höchster Not.
Hansa nutzt Ecke – Duisburg schlägt zurück
21. Minute: 2:0! Duisburg schläft, Hansa ist hellwach. Adrien Lebeau verwandelt eine Ecke direkt. Ein echt krummes Ding!
22. Minute: 2:1! Der MSV antwortet sofort. Steffen Meuer verkürzt per Kopf.
28. Minute: Bitter für Hansa. Jonas Dirkner bleibt plötzlich auf dem Boden liegen. Er kann nicht weitermachen, für ihn kommt Kenan Fatkic ins Spiel.

Benno Dietze (22) machte ein starkes Spiel und wurde von Adrien Lebeau in die Höhe gestemmt.
Foto: Lutz Bongarts
Dietze trifft – Holten schnürt Doppelpack
35. Minute: 3:1! Hansa legt nach. Der starke Benno Dietze behauptet sich im Strafraum und trifft aus spitzem Winkel ins Tor.
42. Minute: Pfosten! Der MSV wird kurz vor dem Halbzeitpfiff noch einmal gefährlich. Glück für Hansa.
43. Minute: 4:1! Hansa dreht weiter auf. Erst scheitert Adrien Lebeau am Gäste-Keeper, den Abpraller versenkt Emil Holten. Sein 10. Saisontor.
74. Minute: In der zweiten Halbzeit spielt die Kogge den Vorsprung souverän herunter. Der eingewechselte Cedric Harenbrock setzt mit dem 5:1 den Schlusspunkt.
25957 Hansa-Fans sorgten für Partystimmung im Ostseestadion. Und die Feier ging noch bis weit nach Abpfiff weiter …