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Leverkusen – Auch zwei Tage nach dem 1:1 zwischen Leverkusen und Bayern hallt das Spiel noch nach! Nach der Partie am Samstag hatte Uli Hoeneß (74) wegen des Schwalben-Platzverweises von Luis Díaz und eines nicht gegebenen Tores nach Kane-Handspiel getobt. Bayerns Ehrenpräsident über Schiri Christian Dingert (45): „Die schlechteste Leistung eines Schiedsrichter-Teams, die ich je bei einem Bundesligaspiel gesehen habe.“ Jetzt reagiert Leverkusen auf die Knaller-Aussage von Hoeneß.

Simon Rolfes (44) stand der Presse am Rande des Abschlusstrainings vor der Abreise nach London für das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Arsenal (Dienstag, 21 Uhr, Prime Video und im BILD-Liveticker) Rede und Antwort. Der Sport-Geschäftsführer sagt auf die Frage, ob er den Unmut von Uli Hoeneß nachvollziehen kann: „Nein, ich verstehe seine Kritik nicht und sehe das auch nicht so. Es gab durch den VAR Unterbrechungen. Ansonsten hat der Schiedsrichter das Spiel laufen lassen, es gab einen Spielfluss. Es gab Torraumszenen, Zweikämpfe. Da habe ich schon ganz andere Spiele erlebt, obwohl ich ein bisschen jünger bin.“

„Nicht weniger als das“: Betrugsvorwurf an Bayerns Diaz!

Quelle: BILD16.03.2026

Was war passiert? Ein Treffer von Díaz wurde nach Ansicht der Bilder von Dingert wieder einkassiert, weil Kane den Ball im Vorfeld mit dem Ellbogen geblockt hatte. Zudem schickte Schiri Dingert Díaz wegen einer Schwalbe mit Gelb-Rot vom Platz. Der Bayern-Star stürzte nach einem leichten Kontakt mit Leverkusen-Torwart Blaswich. Die Bayern legten am Sonntag offiziell Einspruch gegen die Sperre ein. Dingert hatte selbst einen Fehler zugegeben, sagte: „Gelb-Rot ist sehr hart, das würde ich jetzt nicht mehr so geben.“

Auf BILD-Nachfrage, ob er den Einspruch der Bayern gegen die Gelb-Rote-Karte von Díaz nachvollziehen kann, sagt Rolfes süffisant: „Da fragen Sie die Bayern besser selbst …“